Wenn Sie diese folgenden wichtigen Regeln im Rahmen Ihres
Muskelaufbaus bzw. Krafttrainings einhalten, werden Sie
erfolgreich mit ihrem Training sein und gesund bleiben:
1. Der wichtige Faktor Ernährung –
Zufuhr von Makro- und Mikronährstoffe
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Das A und O für Trainingsfortschritte beim Muskelaufbau
und/oder Krafttraining liegt in einer ausgewogenen und
gesunden Vollwerternährung. Der Körper benötigt
Energie, um ein anstrengendes und intensives Training
absolvieren zu können. Auch nach Beendigung des Work
Outs greift der Körper auf weitere Energieträger
wie Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette zurück,
um Regenerationsprozesse zu starten und auch für
die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit bis
zur nächsten Trainingseinheit. Neben der herkömmlichen
Vollwertkost im heimischen Kühlschrank, finden hier
sogenannte Nahrungssupplemente (siehe auch Sportnahrung
für Muskelaufbau) wie ein kohlenhydratreicher
Weight
Gainer, Tribulus,
BCAAs oder Krea
Genic gezielt Verwendung. Sie haben den entscheidenden
Vorteil, daß sie dem Körper mit den essentiell
wirksamen Nährstoffen schneller zur Verfügung
stehen können. So kann das anstrengende Krafttraining
an der Kraftstation oder an der Hantelbank
mit den anschließenden Ermüdungser-scheinungen
schneller in Vergessenheit geraten. |
Es ist logisch, daß ein leistungsorientierter
Kraft- bzw. Fitnesssportler einen deutlich höheren Mehrbedarf
an essentiellen Mikronährstoffen hat wie ein sich durchschnittlich
bewegender Normalbürger, der nicht die gleiche Intensität
an Bewegung hat wie ein Mensch mit intensiven sportlichen
Betätigungen. Die richtige Menge an Kohlenhydraten, Fetten
und Eiweißen ist für die Dauer des Trainings als
auch unmittelbar danach ausschlaggebend. Kohlenhydrate, Eiweiße
und Fette sind Makronährstoffe und haben die gleiche
wichtige Vitalfunktion wie Mikronährstoffe (Vitamine,
Spurenelemente und Mineralstoffe). Sie halten den Körper
gesund, stärken vor allem das körpereigene Immunsystem
und erhalten ihn leistungsfähig.
Zum Verzehr ist folgendes zu sagen: Lieber mehrere
kleine Mahlzeiten (so 5 bis 7 Mahlzeiten) als nur 2 bis 3
große und üppige Mahlzeiten, die den Körper
unnötig mit Verdauungsarbeit belasten und ihm dadurch
viel Energie rauben.
2. Die Psyche und Motivation zum erfolgreichen
Training
Je besser und ernster ihre Einstellung zum regelmäßigen
und vernünftigen Krafttraining ist, desto besser für
Sie . Erfolge und Veränderungen stellen sich nur langfristig
durch Beharrlichkeit ein. Falls Sie einmal nicht den erforderlichen
Kick haben oder keine Trainingsfortschritte zu bemerken sind,
Kopf hoch. Durch Visualisierung und Zielstrebigkeit geht es
bald wieder positiv weiter und ihre Träume von einem
gesunden und athletischen Körper werden in Erfüllung
gehen. Sinn macht es auch, sich über Theorie und Praxis
des Kraft-
und Fitnesstrainings über Bücher, Internetforen,
Filme so gut wie möglich zu informieren. Muskelaufbau
und Krafttraining sollte nahezu täglich ein fester Bestandteil
in ihren täglichen Überlegungen und Zeitplanung
sein.
Genauso wichtig ist die Zufuhr von ausreichend Schlaf, gesunder
Ernährung und auch mentaler Erholung. Hier werden die
Voraussetzungen für Wohl und Weh in der sportlichen Leistungssteigerung
geschaffen. Wird diesen Aspekten zu wenig Beachtung geschenkt,
kommt es über kurz oder lang zu Erkrankungen und Verletzungen,
welcher Art auch immer.
3. Einhalten von ausreichend langen Erholungsphasen
Die Regeneration spielt im sportlichen Leistungstraining eine
große Rolle. Leistungssteigerungen werden hauptsächlich
in den Erholungsphasen erreicht. Man sollte auf Körpersignale
horchen und sich in den momentan Zustand seines Körpers
einfühlen. Fühlen sie sich in den nächsten
Tagen nach dem Training immer noch schlapp, oder ist man sogar
erkrankt, dann lassen sie das Training lieber ausfallen. Die
Gefahr von ernsthaften Erkrankungen ist zu hoch und ein Übertraining
führt zum Gegenteil von Leistungssteigerung und kann
auch zu Erkrankungen führen. Erst wenn man sich wieder
gut und leistungsstark fühlt, kann es mit dem Training
weitergehen. Der Körper hat seine Akkus wieder aufgeladen.
So erhalten sie sich auch über einen längeren Zeitraum
die ebenfalls wichtige Trainingsmotivation.
Ausreichen Erholungsphasen, eine gesunde Sporternährung
und ausgewählte Sportnarhungsprodukte (wie der Eiweißshake
nach dem Training, Zinc
Chelat für natürlich höheren Testosteronspiegel,
Tribulus etc.)
4. Die Zeitdauer des Trainings effektiv und
kurz halten
Die Trainigszeit sollte nicht zu lang sein. Lieber kurz und
effektiv gilt als Trainingsmotto. Führen sie die Trainingsübungen
nach und nach durch, sodaß sie alle wichtigen Muskelgruppen
trainieren können und angesprochen haben.
Erfahrene Kraftsportler berichten davon, daß man lieber
hochkonzentriert und hochintensiv 60 Minuten effektiven Fitnesstrainings
durchführen sollte. Anstatt 2 bis 3 Stunden nur mit halber
Kraft die Gewichte zu heben und den notwendigen Schwellenreiz
beim Work Out nicht zu erreichen. Ein hartes und hochintensives
Training ist über 2 bis 3 Stunden nicht aufrechtzuerhalten.
Es gilt, eine leicht optimale überschwellige Reizbildung
zu bewirken, sodaß ein beschleunigter Muskelaufbau erreicht
werden kann. Die Kombination und Einhaltung folgender 3 Faktoren
unterstützt sie effektiv beim Muskelaufbau:
Kurzes und hartes Muskeltraining – Sporternährung
– ausreichend Erholung und Regeneration. Daraus ergibt
sich als Erfolg ein schneller und gesunder Muskelaufbau.
5. Setzen sie sich erreichbare Ziele beim Muskelaufbau
Erfolgreiches Training bedarf einer genauen
Zielsetzung. Das heißt, sie legen fest, wo sie hin wollen,
was sie erreichen wollen. Es gibt die Fein- als auch Grobplanung.
Ein mittelgroßes oder sogar ein großes und grobes
Ziel sollte ihnen den nötigen Motivationsschub für
das regelmäßige Überwinden des inneren Schweinehundes
geben. Nur so können sie auch ein härteres und anspruchsvolleres
Training durchstehen. Ein Trainingstagebuch (Training und
Ernährung) kann aus psychologischen Gesichtspunkten auch
hilfreich sein.
So können sie ihr tägliches Training entsprechend
steuern und Fehlentwick-lungen oder länger anhaltenden
Leistungsstagnationen vorbeugen.