Wichtige Regeln für den Aufbau von Muskeln
1. Die Art der Ernährung
Eine gesunde Vollwerternährung, die aus
entsprechend ausgewogen ist gerade bei einem Training für
den Aufbau von Muskeln ganz besonders wichtig. Kraftsportler
beanspruchen während des Trainings ihren Stoffwechsel
überdimensional und haben allein aus diesem Grund einen
besonders hohen Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen.
Zu den Makronährstoffen gehören Eiweiß, Kohlehydrate
und Fette, zu den Mikronährstoffen die Vitamine und die
Spurenelemente. Sportler, die wöchentlich an mehreren
Tagen trainieren, brauchen deshalb deutlich mehr Nährstoffe
als Nichtsportler. Am besten sollten die notwendigen Nährstoffe
auf fünf bis sieben Mahlzeiten pro Tag verteilt verzehrt
werden. Wer nur zwei oder drei Mahlzeiten zu sich nimmt, läuft
Gefahr, dass der Körper die Nährstoffe nicht richtig
verarbeiten kann.
2. Muskelaufbau und Proteine
Der menschliche Körper in der Muskelaufbau-phase
benötigt an jedem Tag etwa 1,7 bis 2 Gramm Protein für
jedes Kilo, dass er an Gewicht auf die Waage bringt. Ein Kraftsportler
mit 75 Kilo Gewicht muss demzufolge täglich 150 Gramm
Protein verzehren, damit der Körper Muskeln aufbauen
kann. Nicht immer ist das mit der täglichen Nahrung zu
schaffen. Dafür gibt es spezielle Nahrungsergänzungsprodukte,
die aus hochwertigen Proteinen bestehen und in Form von Shake
getrunken werden können. Dabei ist wichtig zu wissen,
dass Kraftsportler einen höheren Proteinbedarf als Ausdauersportler
haben. Während ein Kraftsportler 2 Gramm Protein je Kilo
Gewicht benötigt, reichen dem Ausdauersportler 1,5 Gramm
aus.
3. Motivation
Arbeiten Sie ständig an Ihrer Motivation,
seien Sie mit dem Herzen dabei und bedenken Sie immer der
Weg ist das Ziel, denken Sie positiv und geben sie nicht gleich
auf, wenn es einmal nicht so klappt, wie Sie sich das vorgestellt
hatten. Informieren Sie sich. Lesen Sie alles über Krafttraining
und Muskelaufbau und werden so zum Experten in Ernährung
und Training. Auch beim Kraftsport ist Ausdauer gefragt. Definieren
Sie genau, was sie wollen und motivieren Sie sich täglich
neu.
4. Die Regenerationszeit in der Muskelaufbau-Phase
Die Regenerationszeiten sind genauso wichtig
wie das Training selbst, denn in den Phasen der Erholung findet
der eigentliche Prozess des Muskelaufbaus statt. Lernen Sie
auf Ihren Körper zu hören, fühlen Sie sich
schlapp und müde, lassen sie das Training ausfallen und
gönnen sich noch einen Tag Ruhe und Erholung. Gerade
im Kraftsport ist die Gefahr eines Übertrainings groß.
Starten sie nur dann durch, wenn sie wirklich in Form sind,
nur ein Training mit mindestens 100 Prozent Leistung ist sinnvoll
und bringt etwas für den Muskelaufbau.
5. Das Training nicht unnötig in die Länge
ziehen
Trainieren Sie kurz und hintereinander, arbeiten
Sie den Trainingsplan zügig und nach und nach ab. Ein
Training von einer Stunde mit 100 Prozent Power bringt mehr
als ein zweistüsndige4s Training mit nur 90 Prozent der
Leistung. Einen Schnellen Muskelaufbau erzielt man mit optimalen
überschwelligen Reizen.
Drei Faktoren gehören zum Muskelaufbau
a) Kurzes und hartes Training
b) Sporternährung
c) ausreichende Regenrationsphasen
6. Muskelaufbau und die Ziele
Schon bevor Sie zu trainieren beginnen brauchen
Sie konkrete Ziele. Denn ohne Ziele wird es keinen dauerhaften
Erfolg geben. Unterteilen sie die Zielstellung in kurzfristig
und mittelfristig und führen Sie ein Trainingstagebuch,
nur so können Sie Ursachen für längeren Stillstand
aufdecken und den Trainingsplan entsprechend ändern.
7. Ein Protein Shake nach dem Training
Gleich nach dem Training hat der Körper
in der Muskelaufbauphase einen erhöhten Proteinbedarf,
das liegt an der Proteinsynthese, dieser Proteinbedarf lässt
sich mit einem Proteinshake, der gleich nach dem Training
verzehrt werden sollte, abdecken. Je nach Körpergewicht
mischen Sie 2 bis 4 Esslöffel mit einer Banane und geben
dem Körper genau die Nährstoffe, die er jetzt braucht.
Tip: Testosteron
Mangel muss nicht sein. Tribulus
kann auf natürliche Weise den Spiegel erhöhen.